Ex Motio

Liebe gibt es nicht

Was wäre, wenn die Verhältnisse genau anders herum lägen: Eine Welt voller Asperger-Autisten und ganz wenige „Normale“? Diese Frage stellt die Erzählung Ex Motio.

Die Protagonistin Anna träumt von Liebe, liest Romane und stellt Blumen auf den Tisch. Normal. Aber nicht in einer Welt, in der 98 Prozent der Menschen Asperger Autisten sind. Dort sind „scharlachrote Kleidung und Blumen auf dem Wohnzimmertisch so selten wie zwei Liebende“ und Anna ist eine Außenseiterin. Von Kindesbeinen an fühlt sie sich fremd, passt sich mit hohem Kraftaufwand den Anforderungen der Asperger-Gesellschaft an und gilt doch als Sonderling. Erst spät und zufällig erfährt Anna, dass sie die „Krankheit“ Ex Motio hat, bei der Gefühle unkontrolliert nach außen gelangen (das erfundene Gegenstück zum Asperger Syndrom). Jetzt schöpft Anna Hoffnung, doch noch ihren Platz in der Gesellschaft als die Person zu finden, die sie von Geburt an ist.

Im Anschluss an die Erzählung berichtet ein Vater vom Leben mit seinem erwachsenen Asperger-Sohn und gibt wertvolle Hinweise.

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Ich freue mich besonders über die Rezension des Göttinger Psychologen Reinhard Rudolph (Reynard). Sie ist hier zu finden.

Ex Motio ist im Buchhandel erhältlich: ISBN 978-3-926341-30-3

oder hier.

Bei mir direkt gibt es signierte Exemplare. Bitte einfach Kontakt aufnehmen.

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